Stressbewältigung: 5 Tipps wie du gesund mit Stress umgehen kannst.

Kennst du Tage an denen du nachts wach liegst und nicht einschlafen kannst? Die Gedanken drehen sich im Kreis. Von den vielen kreisenden Gedanken und den aufgestauten Emotionen und Gefühlen bekommst du Kopfschmerzen? Oder kennst du, dass dein Magen mit dir spricht und du ein flaues Gefühl verspürst oder dich süße Sehnsüchte heimsuchen? 

Ich persönlich kenn all diese genannten Situationen sehr gut. Diese Situationen haben alles eines gemeinsam: Sie können durch Stress ausgelöst werden.

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Dem Stress auf der Spur! 

Vor einigen Jahren war ich an dem Punkt angekommen, wo mich mein Beruf nicht mehr erfüllte. Auch die ein oder andere Freundschaft erfüllte mich nicht mehr nur mit Freude. Es stauten sich Emotionen auf, der Stresspegel wurde immer höher. 

Nach dem Sport fühlte ich mich immer öfter komplett erledigt statt energiegeladen. Was darin endete, dass ich irgendwann lieber mit meiner Couch eins wurde, als raus in die Natur zu gehen. Gegessen wurde alles was schnell ging und mein Immunsystem war offensichtlich auch nicht mehr stabil. Mal kam da eine Verkühlung, mal ein bisschen Halsweh. 

Akuter Stress spiegelt eine Störung unseres physiologischen Gleichgewichtes im Körper. 

Akuter Stress spiegelt uns eine Störung unseres physiologischen Gleichgewichtes im Körper. Du kannst dir unsere körpereigene Abwehr gegen Angriffe von innen und außen wie einen Rauchmelder vorstellen. Selbst wenn wir mit einer Belastung umgehen können, schlägt der Körper lieber einmal öfter Alarm als zu wenig. 

In der heutigen Zeit ist Stress unvermeidlich. 

Unbewusst sind wir täglich ein wenig gestresst, sei es durch ständiges Online-Sein, durch unsere Smartphones, durch Zeitungen oder durch das Fernsehen. Der Körper reagiert mit der Ausschüttung verschiedenster Stresshormone. Auch soziale Faktoren, zum Beispiel ein Job der nicht zu uns passt oder Beziehungen, die uns Energie rauben, können über viele Jahre hinweg, eine unbewusste Belastung verursachen. Sie können im Körper zu sogenannten niedriggradigen Entzündungen führen.

Sind mehrere Stressfaktoren gleichzeitig vorhanden, sucht sich der Körper einen Weg, um genügend Energie zur Verfügung zu haben. So zieht das Immunsystem die Energie von anderen Organen oder dem Gehirn ab. 

Als Reaktion bewegen wir uns weniger, wir essen vermehrt und bekommen Appetit auf Süßes und schnelle Kohlehydrate. Als Folge daraus, kann die Durchlässigkeit der Darmwand steigen. Ebenso werden Muskeln und Bindegewebe abgebaut beziehungsweise Depressionen werden gefördert.

Wusstest du?

Ein ärgerlicher Gedanke löst über 1400 negative Biochemische Reaktionen aus!

Um Stress auf eine wirklich gesunde Art und Weise abzubauen, musst du ihm auf geistiger, körperlicher und ernährungsphysiologischer Ebene begegnen.

So kannst du mit Stress auf gesunde Weise umgehen und dein Leben einfacher und positiver gestalten!

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5 Tipps: Wie ich aus meiner Negativspirale ausgestiegen bin?

(1) Optimale Nährstoffversorgung

Mein persönlicher Game-Changer in diesem Punkt war die tägliche Ergänzung mit allen wichtigen Nährstoffen und die ausreichende Einnahme von Omega-3 Fettsäuren. Also ganz nach dem Motto „Geht’s meinen Zellen gut, geht’s auch mir gut.“

Aber auch besonders unsere Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, haben einen großen Einfluss auf unsere Stressresistenz. Ob Obst, Gemüse, Eiweiß, komplexe Kohlehydrate sowie ausreichend gesunde Fette, sie alle versorgen unseren Körper mit wertvollen Nährstoffen, um Energie und geistige Konzentration über einen langen Zeiträume zu erhalten. 

(2) Meditation, Achtsamkeit und Atemübungen

Früher habe ich diesen Bereich noch etwas belächelt und konnte mir nicht vorstellen, dass mir meditieren Achtsamkeitsübungen oder Atemübungen gut tun sollen. 

Heute weiß ich es besser, denn durch Meditation und Achtsamkeit habe ich erlernt, meinen positiven, geistigen Fokus zu behalten. Ausserdem achte ich darauf, wie ich mich gerade fühle, anstatt mich auf jeden einzelnen Gedanken zu konzentrieren und Szenarien zu durchdenken, die noch gar nicht eingetroffen sidn. 

Auch helfen mir die verschiedenen Atemübungen in akuten Stressreaktionen um wieder ruhiger zu werden. Bitte hab etwas Geduld, denn es bedarf regelmäßiger Übung bis auch du stressige Situationen so gut meistern kannst, wie ich.  

(3) Schlaf

Die Zeiten sind vorbei, an denen die Nacht zum Tag gemacht wird und man stolz war, dass man nur wenig Schlaf benötigt. Ausreichend zu schlafen, ist mir sehr wichtig geworden.

Vor dem Schlafen gehen nehme ich heute lieber ein gutes Buch zur Hand um meinen Augen eine Blaulichtpause zu gönnen. 

(4) Regelmäßige Bewegung

Wenn wir Sport betreiben, schüttet unser Körper Hormone aus. Dadurch wird unser Geist und unser Körper positiv beeinflusst. Daher haben täglich 10-30 Minuten Bewegung eine positive Auswirkung auf unser Stressmanagement. Auch ein Spaziergang in der Natur kann so richtig beflügeln und mit einer Runde Joggen, bekommst du den Kopf so richtig frei. 

Was ich dir also aus meiner eigenen Erfahrungen mitgeben kann ist, dass weniger oft mehr ist. Wenn wir schon ein hohes Maß an Stress haben, kann ein intensives Training noch das bekannte Fass zum Überlaufen bringen. Fühlst du dich danach noch energieloser wie vorher, dann lieber mal runter vom Gas und ab ins Grüne.  

(5) Wechselduschen, Kältebäder/Kalte Duschen, Sauna

Wechselduschen, Kältebad oder Sauna können auf den Körper wie ein wahrer Energieboost wirken. Es lohnt sich es auszuprobieren und die Energie zu spüren, die anschließend durch den Körper fließt. 

Evolutionäre Stressfaktoren, wie Hitze und Kälte, können einen positiven Einfluss auf unsere Stresstoleranz und in weiterer Folge auf ein gesteigertes Immunsystem haben. 

Wie wirkst du Stress entgegen? Was hilft dir? Lass uns gerne an deinen Erfahrungen teilhaben. 

Link zu Rezepten:

https://www.maximalgesund.com/blog/vergoldete-energiekugeln-vegan-glutenfrei/

https://www.maximalgesund.com/blog/5-minuten-vital-fitness-fruehstueck/

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